Ein letztes Mal bitte ich euch noch, mich nach Gran Canaria zu begleiten, und um es euch ein bisschen leichter zu machen, verzichte ich diesmal sogar auf ein dämliches Far-Out-Video und komme stattdessen direkt zur Sache.
Where there’s a rip, there is a way (2)
25. März 2012Was hatte ich noch mal versprochen? Richtig, Puerto de las Nieves und TERRROOOR!
(Ich weiß, hier sagen sie’s gar nicht, aber es ist trotzdem mein Lieblingsclip.)
Und so machen wir es auch.
Where there’s a rip, there is a way (1)
24. März 2012Ihr kennt ja unseren Deal in Bezug auf den Surfurlaub: Ich verschone euch mit Details vom Surfen und beschränke mich auf den Teil des Urlaubs, der sich einigermaßen gefällig erzählen lässt, und ihr… Naja, ihr lest halt mein Zeug, wie immer. Also los.
Nicht ganz billige Ausrede
6. Februar 2012Einige von euch haben sich vielleicht gewundert, dass es hier in letzter Zeit so ruhig war. Das hat nicht etwa damit zu tun, dass ich jetzt mein Zen gefunden habe und mich nicht mehr über Theisten, Sozialisten, Buddhisten oder Audifahrer ärgere, sondern damit, dass keoni und ich am letzten Wochenende meine Lektorin in der Eifel besucht und mit ihr an Nimmermehr gearbeitet haben. Um besagter Lektorin ihre Privatheit zu lassen, weil es für uns zwar toll war, für euch aber wohl nicht so spannend, und weil wir dort eh kaum Gelegenheit hatten, groß was zu unternehmen, berichte ich hier nicht von den Arbeitstagen, sondern nur von dem darauf folgenden sehr kurzen Urlaub und Ahrweiler. Oder fast. Eine Ausnahme gibt es, aber nur, weil ich Eiskristalle so toll finde:
So, aber jetzt schnell weiter nach Ahrweiler. Da haben wir uns ein Restaurant empfehlen lassen, das angeblich gut sein soll, aber irgendwie…
Let’s recycle another rabbit!
7. Juli 2011Der einen und anderen von euch ist es ja aufgefallen: Ich war ein paar Tage weg. Und Keoni auch. Das habt ihr wahrscheinlich nicht gemerkt, weil sie sowieso eher schweigsam ist, aber das tut ja eigentlich auch nichts zur Sache. Wir waren jedenfalls in London, und es war sehr schön. Und zwar so:
Es begann damit, dass Keoni gerne ein Arcade-Fire-Konzert im Hyde Park besuchen wollte. Ich hatte von Arcade Fire noch nie gehört, aber Mumford&Sons und Beirut kannte ich schon, und ich mag sie sehr gerne, deswegen war ich mit Vergnügen dabei. Nicht, dass ich Keoni hätte alleine gehen lassen, wenn es ein Revolverheld-Konzert gewesen wäre, aber… Naja. Doch. Um ganz ehrlich zu sein, ich hätte sie dann alleine gehen lassen. Oder vielleicht hätte ich sie auch gar nicht gehen lassen und mich stattdessen darum bemüht, dass sie die Hilfe bekommt, die sie offenkundig braucht. Aber lassen wir das. Es war sehr schön. Und um es noch einmal unmissverständlich explizit zu sagen, weil ich gehört habe, dass man hier in diesem Internet manchmal missverstanden wird: Keoni mag Revolverheld nicht. Das war nur ein hypothetisches Beispiel. Niemand hier will, dass Revolverheld länger überlebt, als nötig ist, um sie möglichst qualvoll zu töten.
Esst vielleicht lieber doch nicht mehr Delphine (1)
8. Mai 2011Keoni und ich haben ein bisschen Angst. Naja. Angst ist wohl nicht ganz das richtige Wort. Sagen wir, wir sind besorgt. Besorgt, dass wir eines Tages mal diese Art Urlauber werden, die jedes Jahr denselben Ort besuchen. Vielleicht erinnert ihr euch noch, dass wir letztes Jahr auf Gran Canaria waren. Dieses Jahr haben wir das wiederholt, auch wieder mit Surfkurs, und es hat uns tatsächlich sogar noch besser gefallen.
Vorläufig wollen wir das Problem lösen, indem wir generell einen Gran-Canaria-Urlaub pro Jahr machen, aber außerdem auch noch mindestens einen woandershin. Außerdem zählt das mit demselben Ziel nicht richtig, wenn man wegen eines bestimmten Sports dorthin fährt, finde ich. Wer widersprechen will, darf das gerne woanders tun; hier ist diese abweichende Meinung nicht gefragt.
A dweam within a dweam
26. April 2011Lange habt ihr nichts mehr von mir gehört. Das liegt daran, dass der Internetzugang hier im Hotel in vielerlei Hinsicht eine Zumutung ist. Und (Das schreibe ich natürlich nur, um nicht ganz so sehr wie ein erbärmlicher Nerd da zu stehen.) außerdem habe ich hier doch ein paar andere Dinge zu tun als zu bloggen. Ist ja schließlich Urlaub.
Aber heute gibt es immerhin wieder was, nämlich einen Reisebericht von Edinburgh. Es war ja für mich das allererste Mal in Schottland.
Ach, Schottland. Deine Glens und Bogs, deine Fens und Marshes, deine nebligen Hügel, dein ewiger Nieselregen, deine Heide und dein Ginster, deine malerische, raue Landsch-
Oh. Entschuldigung. Die Bilder sind ja gar nicht von Schottland, die sind von Gran Canaria, und das ist noch gar nicht dran. Tut mir Leid. Ich fange noch mal an, in Ordnung?
Fällt jemandem noch ein dummes Wortspiel mit “Bali” ein?
6. Dezember 2010Den ersten Teil dieses Reiseberichts hatte ich damit abgeschlossen, dass wir in Ubud am Abend hungrig vor dem Tempel standen. Unser Reisebericht hatte uns ein Restaurant namens Batan Waru empfohlen, das neben schmackhaften balinesischen Gerichten auch ein besonderes Dessert namens Klappertart zu bieten hatte. Eine Mahlzeit mit so einem lustigen Namen wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, und so machten wir uns auf den Weg in die Dewi-Sita-Straße, von der die Einheimischen trotz allem jeden Zusammenhang mit dem Wortvogel leugnen. Das kann doch aber kein Zufall sein, oder?
Egal.
Seid ihr reif für diesen Reisebericht?
29. November 2010Es hat in diesem Blog eine lange Tradition, dass der letzte Reisebericht zu einem Urlaub erst dann erscheint, wenn ich selbst schon kaum noch weiß, dass ich überhaupt mal im Urlaub war.
Heute ist es wieder soweit.

Verfasst von Muriel 









