- Noch mal Jesus and Mo mit einer ganz wundervollen Variante von “What’s the harm?”

- Jemand, der ohne Gegenleistung für den Rest seines Lebens 200.000 Euro pro Jahr akzeptiert, von Leuten, die dieses Geld nicht freiwillig hergegeben haben, der hat vielleicht Sold, aber garantiert keine Ehre. (Ja, ich würde das Geld auch annehmen. QED.)
- Am 24. Februar 2012 war es schließlich soweit: “überschaubare Relevanz” hat “Winter” zum ersten Mal seit Erscheinen dieses schicksalhaften Beitrags als Top-Suchbegriff für mein Blog abgelöst.
- Falls ihr schon immer mal wissen wolltet, wie viel und welchen Schaden ihr mit einer Kernwaffe gegebener Größe an einem bestimmten Ort anrichten könntet, probiert doch mal Nukemap. You know you want to.
- Ich mochte Matthias Schumachers Gedichte ja immer irgendwie, und dieses hat sogar einen aktuellen hochbrisanten Bezug zur internationalen Politik: Zu leises Lied von einer Trauerzypresse bei Homs
- Es ist Acupuncture Awareness Week, und da will ich nicht zurückstehen und zu dem Bewusstsein beitragen, was für ein dummer Quatsch TCM ist. Weil sci-ence das aber viel besser kann als ich, mache ich keine großen Worte und verweise stattdessen auf den epischen Ghosts-of-Woo-Comic.

- Ich kenne Mystery Science Theater bisher nur aus wenigen kurzen Clips, aber weil die alle meinen Humor ziemlich präzise treffen, gedenke ich ganz ernsthaft, mich mal näher damit zu befassen. Wisst ihr Genaueres?
Restebloggen (83)
1. März 2012Restebloggen am Wochenende (79)
7. Januar 2012- Privatdetektiv schleicht sich nachts auf das Grundstück der Schurken und findet einen verschlossenen Container. Er will diesen nun heimlich öffnen, um unbemerkt herauszufinden, ob sich darin die entführten Personen befinden.
Zunächst versucht er, das große, klobige Vorhängeschloss zu öffnen, indem er mit beiden Händen daran zieht.
Die zweite Eskalationsstufe besteht darin, dass er mit seinen Turnschuhen kräftig dagegen tritt.
Als beides zu seiner Überraschung nicht funktioniert, zieht er einen Revolver und schießt auf das Schloss. Anschließend sieht er sich gründlich in dem Container um, ohne sich auch nur einmal umzudrehen, denn wie könnte man auch auf die Idee kommen, dass jemand ihn bei seiner Elite-Undercover-Aktion stören würde?
Wie denken eigentlich Drehbuchautoren? Und was muss ich nehmen, um auch so denken zu können? - Manche Leute denken bei “Rechten” eher an die Möglichkeit, ungestört etwas zu tun. Manche Leute meinen damit die Möglichkeit, andere zu etwas zu zwingen, was diese nicht wollen.
Wer zur zweiten Gruppe gehört, sollte sich eher nicht als liberal bezeichnen. - Dazu passend: Daniel Drungels kommentiert die Bemühungen von Herrn Niebel, einen marktwirtschaftlichen Mindestlohn zu erzwingen. Dieweil ein totgeschoss’ner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief.
- Felix Neumann hat in gewohnt sauberer Argumentation einen gar nicht mal dummen Weg gefunden, den Bundespräsidenten zu rechtfertigen:
“Ohne ein starkes Gegenüber der Regierung besteht die Gefahr, daß die Regierung auch die symbolische Macht zugesprochen bekommt. Wenn sie aber nicht mehr allein nach Kriterien der legalen Herrschaft, sondern nach denen charismatischer Herrschaft beurteilt wird, droht eine Überschreitung ihres rechtlichen Rahmens. “
Nicht, dass ich ihm da zustimmen würde, aber ich finde es zumindest bedenkenswert. - Eine Kamera, die pro Sekunde 600 Milliarden Bilder aufnimmt. Ich glaube, ich bin verliebt.
- Stefan Niggemeier hat über die neue Serie Tatortreiniger berichet, und ich kann nun bestätigen, dass sie sehr gelungen ist, nicht nur für deutsche Maßstäbe, sondern überhaupt. Na gut. Schon eher für deutsche Maßstäbe. Aber doch. Weil es sowieso schon zu spät ist, sich das anzusehen, ist für euch eigentlich nur noch der Werdegang interessant:
Die erste Folge der neuen Serie läuft am heutigen Mittwoch um 22.25 Uhr. Wenn Sie das wissen und schon ein bisschen Erfahrung haben im Fernsehgucken — wann, würden Sie tippen, läuft die zweite Folge?Falsch. Sie läuft am morgigen Donnerstag um 22.30 Uhr.2 Und Folgen 3 und 4?Wieder falsch. Die laufen erstmal gar nicht. Weshalb der NDR die vierteilige Serie ohne erkennbare Ironie als „zweiteilige Serie“ ankündigt.[...]Nun könnte man denken, dass die Teile 3 und 4 vielleicht noch nicht fertig produziert sind. Oder dass sie nicht gut genug geworden sind, um sie auszustrahlen. Das stimmt aber nicht, denn der NDR hat sie bereits ausgestrahltDafür zahlen Sie Gebühren.
- “Liars sit in chairs, you know? Truth tellers just sort of hunker down.”
Randall Flagg
“ja, eh…”-Woche: Nichts für das doppelte D
5. Januar 2012Nur wenige Menschen fühlen sich dieser Tage berufen, Christian Wulff in Schutz zu nehmen. Wer es so zielstrebig und effizient schafft, sich jeglicher öffentlicher Sympathie zu entledigen, sollte sich darüber auch nicht wundern, und ich war ja auch wild entschlossen, die ganze Sache weitgehend zu ignorieren, aber nun ist Herr Broder unserem Bundespräsidenten zu Hilfe gekommen, indem er einen seiner typisch dummdreisten Artikel über das gestrige Interview geschrieben hat. Und beim Lesen dieses Artikels (auf den Daniel Drungels bei Facebook hinwies und von dem er gar nicht wissen wollte, was mir daran nicht gefällt, daher die Überschrift) fiel mir auf, dass Henryk Broder in diesem Blog bisher schmählich wenig Beachtung erfahren hat. Das möchte ich hiermit ändern:
Joah, ne? Man ahnt schon das Muster der folgenden Argumentation. Aber dafür sind solche Anreißer ja auch da.
Broder konstatiert:
Fragt sich das? Wozu denn? Wer bisher der Meinung war, spätestens seit 1990 gäbe es nur noch eins, wird eines besseren belehrt:
“Vor allem” heißt wahrscheinlich, dass diese Spaltung aus seiner Sicht größer und wichtiger ist als die anderen drei. Broder wird wissen, woher diese Erkenntnis stammt, aber uns verrät er es nicht. Nach einem kurzen Seitenhieb auf die “Gutmenschen” – was wäre ein Broder-Artikel ohne? – kommt schon die nächste solche frei Hand geschöpfte Erkenntnis:
Christian Wulff hat also nur “Freunde”, was wohl heißen soll: keine echten, und von denen wiederum trägt keiner dazu bei, dass unser Land funktioniert. Dafür sind nur Müllmänner, Kassiererinnen und sonstige “Malocher” verantwortlich. Zu welcher der beiden Gruppen zählt eigentlich Broder selbst?
Ich will jetzt nicht die Ayn Rand in mir wecken und spare uns den kindischen Vergleich, welcher Art von Menschen dieses Land nun mehr zu verdanken hat, sondern beschränke mich auf die Kritik an Broders sonderbaren Stil: Woher weiß er, dass sich unter Wulffs “Freunden” keine Malocher befänden? Woher weiß er, dass Wulffs “Freunde” nichts für dieses Land leisten, und was in aller Welt tut das überhaupt zur Sache?
Hä? Was? Herr Broder? Halten Sie es etwa nicht für ein Menschenrecht, bei Freunden übernachten zu dürfen, solange die damit einverstanden sind? Und noch mal: Reden wir eigentlich noch über Christian Wulff, oder regen wir uns jetzt nur noch drüber auf, dass es in Deutschland Leute gibt, die keine reichen Freunde haben? Ich meine, ich find’s auch doof, dass mir keiner sechsstellige Kredite aufdrängt, aber wollen wir nicht mal versuchen, bei der Sache zu bleiben?
Müssen sie das? Keineswegs. Oder genauer: Ja, klar müssen sie das, aber aus einem völlig anderem Grund als dem, über den Herr Broder hier schreibt. Natürlich ist Verarsche, wenn Christian Wulff so etwas sagt. Das liegt aber nicht daran, dass manche Leute niemanden haben, der ihnen eine halbe Million leiht, sonder daran, dass es darum überhaupt nicht geht. Niemand will verbieten, dass man sich von Freunden Geld leiht. Dass Herr Broder unserem Bundespräsidenten auf diese falsche Fährte folgt, um sich dann genüsslich im Honig des Wullffschen Fliegenfängers zu suhlen, ist natürlich nur eine von vielen intellektuellen Fehlzündungen dieses Artikels, aber für mich die ärgerlichste. Und ich hoffe, dass all diese “Menschen, da draußen”, die Broders Bullshit lesen müssen, sich endlich mal ausreichend verarscht fühlen, um beim nächsten Mal die Welt einfach nicht mehr zu kaufen.
Broder schreibt nun noch darüber, dass ein Bundespräsident genug verdient, um nicht auf “Tipps und Gefälligkeiten angewiesen” zu sein (Meine Damen und Herren, solche Rechercheergebnisse liefern eben nur kostenpflichtige Qualitätsmedien.) und schließt mit der Feststellung:
Und das war für Herrn Broder anscheinend der springende Punkt. Was kümmert es ihn schon, ob und in welcher Form Herr Wulff sich falsch verhalten hat? Entscheidend ist doch am Ende, dass er zu einer Gruppe von Menschen gehört, die Broder nicht leiden kann. Schön, dass wir das geklärt hätten.
Wer es sogar dann noch schafft, sich meinen Widerspruch einzutragen, wenn er einen Rant gegen Christian Wulff schreibt, der muss wirklich ein ganz besonderer Mensch sein. Broder ist so einer. Aber das wissen wir natürlich alle sowieso schon lange.
Ja, eh.
Fast eine Drittelstunde mit Super Mario 3D Land und Christian Wulff
5. Januar 2012Das passt doch eigentlich ganz gut. Einerseits suche ich schon lange einen Kontext, der unbedeutend genug ist, um doch mal über unsere aktuelle Bundespräsidentenkrise zu sprechen, weil das ja gerade alle tun und es deshalb bestimmt auch von mir erwartet wird, und andererseits habe ich gerade große Freude an Super Mario 3D Land, eine neue Kamera und schon lange kein Let’s-Play-Video mehr veröffentlicht. Deshalb gibt es das jetzt alles auf einmal.
Viel Spaß.
(Und obwohl das ja noch nie jemand gemacht hat, wofür ich euch ausdrücklich loben will: Das hier ist das Internet, deswegen ist wohl der Hinweis angebracht, dass der erste, der sich über die Videoqualität beschwert, einen Drohanruf von mir auf seine Mailbox kriegt, der sich gewaschen hat, Rubikon und alles. Das ist ein gottverdammter Handheld, den ich mit einer Kompaktkamera abgefilmt habe. Nuff said.)
Vielleicht machen wir es ja zu einer Serie
14. August 2011Der “überschaubare Relevanz”-Doppelpack oder sowas. Vielleicht auch nicht. Aber heute gibt es jedenfalls noch einmal zwei Ärgernisse zum Preis von einem. Wer das als Mogelpackung empfindet, weil es zwei ziemlich mickrige Ärgernisse sind, wende sich bitte an eine Verbraucherschutzorganisation seiner Wahl. Es gibt ja reichlich von dem Gewürm.
- Unsere scheinliberale Partei hat mal wieder eine Möglichkeit gefunden, sich durch Verbotsforderungen hervorzutun. Und weil Herr Rösler offenbar damit rechnet, dass ihn schon morgen oder jedenfalls irgendwann demnächst nicht mehr nur Deutschland hört, sondern schon die ganze Welt, fordert er sogar ein weltweites Verbot der ungedeckten Leerverkäufe. Naheliegend, denn es ist ja offensichtlich, dass Zweifel an der soliden Finanzpolitik von Staaten nur durch diese verfluchten Spekulanten gesät sind und jeder realen Grundlage entbehren. Ich meine, man übertreibt sicher ein bisschen, wenn man jetzt schon Orwellsche Fantasien schürt, aber eine gewisse bedenkliche Tendenz zum Wahrheitsministerium lässt sich doch wohl nicht leugnen, wenn man mal sieht, in welche Richtung die Ideen unserer Regierungen zur Lösung der aktuellen Krise gerade gehen: Verbot von unerwünschter Spekulation, öffentliche Beschimpfung derer, die Zweifel am System äußern, Verbot von schlechten Ratings. Ich warte auf erste Vorschläge zur Ausweitung des Tatbestands des Hochverrats auf Leute, die sich weigern, Investition in Staatsanleihen zu empfehlen.
- Und Herr Wulff hat eine Rede zum Gedenken an den Mauerbau gehalten. Über diesen sagenhaften Spruch “Am Ende ist die Freiheit unbesiegbar” sehen wir mal hinweg. Es ist ja nicht so, als wäre der Bundespräsident nur da, um schöne Reden zu halten. Eigentlich hätte ich den Kram auch gar nicht gelesen, wenn ich nicht etwas Bestimmtes gesucht hätte, und natürlich wurde ich auch fündig:
“Es waren sehr oft Christen, die sich nicht abfanden mit den Zuständen. Es waren Pfarrer und Gemeinden, die Schutz und Raum boten für politische Gespräche und Gebete. Daran möchte ich erinnern, gerade in einer Zeit, in der nicht wenige Kirche und Religion ins Private zurückdrängen wollen.“
Herr Wulff, was ist denn das für ein Spruch? Ich kenne niemanden, der es Christen untersagen will, sich politisch zu äußern, und ich kenne auch niemanden, der ein Problem damit hätte, dass Pfarrer und Gemeinden Raum bieten für politische Gespräche und… Gebete? Was sind denn politische Gebete? Egal.
Unser Bundespräsident hat leider nicht näher erläutert, war er sagen will, aber er muss doch eigentlich die Leute meinen, die eine strikte Trennung von Kirche und Staat fordern. Ich kenne nämlich wie gesagt niemanden, der öffentliche Äußerungen religiöser Menschen oder Organisationen generell untersagen wollte. Und so gesehen wird dieser sonderbare Einwurf von Herrn Wulff für mich noch aberwitziger, als er es sonst in diesem Zusammenhang wäre. Diese Trennung zwischen Kirche und Staat ist ja gerade ein Gebot der Freiheit, weil jede Bevorzugung bestimmter Religionen eine Einschränkung der Religionsfreiheit darstellt, ganz gleich, ob sie nun so scheinbar geringfügig daherkommt wie ein kleines Holzkreuz im Klassenzimmer, oder so offensichtlich und dummdreist wie ein Verbot der Errichtung von Minaretten, oder eben wie die Unterdrückung von Religion in den kommunistischen Staaten. Alles Seiten derselben Medaille.
Oh. Ach so. So ganz stimmt das übrigens nicht, was ich oben geschrieben habe. Ich kenne doch jemanden, der tatsächlich gerne möchte, dass Religion vollständig ins Private zurückgedrängt wird. Hätte ich beinahe vergessen. “Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen“
Vielleicht hat Herr Wulff ja den gemeint. Ich glaube nämlich, er kennt ihn auch.
Endlich gute Regeln
2. Juli 2010Hui, das ging schnell. Da ist Herr Wulff gerade erst vereidigt worden, und schon fängt er an, seiner Arbeit nachzugehen: Er redet irgendwelchen naiven Blödsinn, der nett klingt, den man aber nicht ernst nehmen kann und bemüht sich, möglichst nicht unangenehm aufzufallen.
(Über den Zusatz “so wahr mir Gott helfe” zum Amtseid könnte ich jetzt auch schon wieder ein paar Worte verlieren, weil ich es normalerweise irgendwie besorgniserregend finde, wenn Leute in sehr einflussreichen Positionen sich bei ihrer Inauguration auf die Unterstützung ihres unsichtbaren Skydaddys berufen, aber Herr Wulff übernimmt ja keine solche Position, deswegen spare ich mir das. Amtseid. So ein Blödsinn.)
Bei der Gelegenheit wies er dann auch gleich darauf hin, dass man “den Finanzmärkten endlich gute Regeln [...] geben” müsse, um “die Verursacher der Bankenkrise in Haftung zu nehmen”.
Ähm.
Herr Wulff, die Regeln, um die Verursacher der Bankenkrise in Haftung zu nehmen, gibt es schon lange. Man kann sie pauschal als marktwirtschaftliches System bezeichnen, und sie haben sich ziemlich hervorragend bewährt, aber – und das ist wichtig, passen Sie jetzt bitte gut auf – sie funktionieren nur, wenn Staaten nicht anfangen, die Verursacher der Bankenkrise mit Steuergeldern zu bewerfen. Und wenn Staaten nicht permanent an den marktwirtschaftlichen Regeln herumpfuschen, zum Beispiel, indem sie schwachsinnige Verbote bestimmter Geschäfte beschließen, weil die ihnen gerade politisch nicht in den Kram passen.
Aber machen Sie sich nichts draus, wenn Sie sich darum noch nicht so viele Gedanken gemacht haben. Es spielt ja eh keine Rolle, was Sie so erzählen.
Herr Wulff, ich wünsche Ihnen viel Erfolg in ihrem Amt. Mögen Mary Poppins und Optimus Prime Ihnen nach Kräften beistehen. Wobei auch immer.
Liveblog: Hart aber fair
2. Juni 2010Eine fürchterliche Sendung auf einem fürchterlichen Sender mit einem fürchterlichen Thema und einem fürchterlichen Titel? Heiliger Plasberg, Batman! Auf zu CoveritLive!
(Ja, da müsst ihr draufklicken, und dann geht es, naja, ganz fürchterlich los.)
Für alle, die es nicht mitbekommen oder schon wieder vergessen haben: Ich blogge heute Abend live über Frank Plasbergs „Hart aber fair“ mit dem Thema: „Köhlers Rücktritt, Merkels Versagen: Scheitert jetzt die Regierung?“
Die Sendung beginnt um 21:45 Uhr, das Liveblog öffnet um 21:15 Uhr, damit ich mich schon mal ein bisschen mit der Technik vertraut machen kann.
Liveblog-Ankündigung: Hart aber fair
2. Juni 2010not quite like beethoven, Andi und Maxi haben es quasi gemeinsam vorgeschlagen, und ich finde die Idee ausgesprochen apart. Obwohl es einigermaßen kurzfristig daherkommt: Ich blogge heute Abend live über Frank Plasbergs “Hart aber fair” mit dem Thema: “Köhlers Rücktritt, Merkels Versagen: Scheitert jetzt die Regierung?” Es ist übrigens das erste Mal, dass ich mir diese Sendung ansehe.
Das Liveblog findet prinzipiell hier vor Ort statt. Ich plane derzeit, “Coveritlive” zu benutzen. Ihr müsst dafür dann einfach nur ein Popup-Fenster öffnen, und schon könnt ihr mir live beim Bloggen zusehen. Das wird dann ungefähr so aussehen:
Click Here
(Vorerst findet ihr dahinter nur die Möglichkeit, euch an den Beginn erinnern zu lassen, die ihr gerne nutzen dürft.)
Falls jemand noch einen besseren Vorschlag hat, das Ganze technisch umzusetzen, bin ich dafür natürlich offen.
Die Sendung beginnt jedenfalls um 21:45 Uhr, ich bin aber schon ab 21:15 Uhr hier, um die Feinheiten der Software kennenzulernen und mich insgesamt ein bisschen aufzuwärmen. Ich freue mich, falls sich ein paar Mitleser und Kommentatoren einfinden, natürlich könnt ihr das Ganze aber auch morgen oder irgendwann später noch live on tape nachlesen.
Verfasst von Muriel