Willkommen auf meiner Geschichten-Seite. Hier biete ich nach und nach meine gesammelten literarischen Experimente an, die ich in diesem Blog veröffentliche. Das ist ein bisschen übersichtlicher, als sie irgendwo in den anderen Beiträgen zu verstecken, und vielleicht ziehen sie ja auf diese Weise ein bisschen mehr Aufmerksamkeit an als bisher. Ich freue mich über jeden Kommentar. Wie ein Schneekönig. Wer mir seine Meinung lieber vertraulich mitteilen will, kann sie mir zum Beispiel auch mailen.
Mein sonderbarer Onkel Simon
Eine vielleicht etwas verstörende Novelle über eine Entführung in Südamerika und über ein sonderbares Mädchen mit einem sonderbaren Onkel.
Mein Sonderbarer Onkel Simon gibt es als pdf oder hier im Original-Beitrag.
Nimmermehr
Ein ausgewachsener Roman über eine Organisation von Auftragsmördern, die mit einer jungen Hamburger Reporterin um ihre Geheimnisse kämpft. Ich veröffentliche Nimmermehr quasi als Fortsetzungsroman, in der Hoffnung, dass ihr Spaß dran habt und mich vielleicht an euren Gedanken dazu teilhaben lasst. Nicht der geringste Grund dafür ist, dass ich viele Szenen noch überarbeiten muss, bevor ich sie veröffentlichen kann. Das habe ich aber erst gemerkt, als es schon zu spät war. [Edit: Nimmermehr ist fertig und jetzt komplett hier zu lesen.]
Kurz zusammengefasst haben wir im ersten Teil eine junge Dame kennen gelernt, die an einem norwegischen Fjord wohnt und offenkundig unter ernst zu nehmenden psychischen Beschwerden leidet. Diese junge Dame bekam in der ersten Szene einen Anruf von Clarence und musste sich auf den Weg machen, um etwas für ihn zu erledigen. Sie bekommt später auch einen Namen, aber noch kennen wir den nicht.
Der zweite Teil stellte uns Sonia vor, eine junge Journalistin, die zurzeit nicht ganz freiwillig ihren Bruder bei sich beherbergt und einen geheimnisvollen Anruf bekommen hat, in dem ihr eine große Verschwörungsgeschichte angekündigt wurde.
Im dritten Teil waren wir dabei, als eine junge Frau, die der Fjordbewohnerin des ersten Teils kein bisschen ähnelte, in Oslo ein Flugzeug nach Deutschland bestieg, auf dem Weg nach Hamburg.
Im vierten Teil kam Sonia ihrer Verschwörung näher, und zum Schluss stellte sie fest, dass die geheimnisvolle Anruferin den Mord an einem ehemaligen Hamburger Bürgermeister und seiner Familie vorhergesagt hatte.
Im fünften Teil sahen wir einer kinderlieben jungen Frau in einem Hamburger Hotelzimmer dabei zu, wie sie erschöpft auf ihrem Bett lag und sich an ihr hartes Tagwerk erinnerte, das ziemlich direkt mit dem vorhin erwähnten Mord zusammenhängt.
Der sechste Teil führt uns nach Afrika, wo wir einen neuen Mitarbeiter des Unternehmens Discordia, Incorporated, beim Beginn seines ersten Arbeitstages begleiten.
Im siebten Teil fährt Sonia zur Arbeit, frohen Mutes und bereit, sich in die Recherche für die Story ihres Lebens zu stürzen.
Die junge Frau hat im achten Teil noch eine PSP zu retten, zwei Überraschungseier zu essen, einen kleinen Auftrag zu erledigen und einen Kater zu beerdigen, bevor sie sich schließlich auf den Weg zu Sonia macht.
Sonia und die junge Frau, die uns nun endlich verrät, dass wir sie Lenore nennen dürfen, treffen im neunten Teil aufeinander, doch als Lenore siche gerade ernsthaft an die Arbeit machen will, taucht ein unterwartetes – und ein wenig absurdes – Hindernis auf.
Im zehnten Teil gibt es ein leider sehr kurzes Wiedersehen mit Kristina und Lenore und Sonia werden aus ihrer prekären Lage befreit.
Sonia gelingt im elften Teil die Flucht – gewissermaßen -, und wir lernen Clarence endlich mal persönlich kennen.
Lenores Tag hat eine ungute Wendung genommen, aber im zwölften Teil sieht sie schon wieder ein bisschen Licht.
Im dreizehnten Teil lernen wir Sonias Chef ein bisschen besser kennen, und er wiederum hat das zweifelhafte Vergnügen, Lenores Bekanntschaft zu machen.
Im vierzehnten Teil nimmt besagte Bekanntschaft ihren Lauf und kein gutes Ende.
Der fünfzehnte Teil führt uns nach Afrika. Wir besuchen Philippe, Kira und Clarence, aber es gibt leider keinen Tee und keine Kekse. Außerdem begleiten wir Sonias Bruder Marten zu seinem Lieblingsdealer.
Im sechzehnten Teil tritt mit Jan Hauptmann ein neuer Mitspieler auf, von dem wir erstmal nicht viel mehr erfahren, als dass er zum Thema Sauberkeit und Ordnung geteilter Meinung ist. Lenore erwacht aus einem langen, tiefen Schlaf, ohne sich besonders erholt zu fühlen. Trotzdem weiß sie nun, was sie zu tun hat.
Im siebzehnten Teil erwacht Sonia aus tiefem Schlaf und beginnt, sich mit dem Raum vertraut zu machen, in dem sie gefangen ist.
Der achtzehnte Teil führt Lenore zunächst in die Wohnung des Müsli essenden Drogendealers Pedro und dann per Taxi zu dem Haus, in dem sie Sonias Bruder Marten vermutet.
Sonia lernt im neunzehnten Teil ihren Entführer kennen und erfährt mehr über die Hintergründe dessen, was ihr widerfahren ist, während Lenore bei der Suche nach Marten die Hölle auf Erden erlebt.
Im zwanzigsten Teil zahlt sich Lenores Leiden aus, und Clarence und Kira führen ein problemorientiertes Gespräch.
Konstantin Klaus und Jan Hauptmann stellen im einundzwanzigsten Teil fest, dass sie nicht gut miteinander auskommen, und Lenore besucht mit Marten und ihrem Taxifahrer das etwas andere Restaurant.
Der zweiundzwanzigste Teil war ein bisschen albern, aber trotzdem lehrreich: Kira und Clarence brachten euch was Spannendes über Leichen bei, und Lenore hat für Marten gekocht.
Im 23. Teil bekam Sonia ihr Abendessen serviert und plauderte dabei noch ein bisschen mit ihrem Entführer, während Lenore Marten auf dem Weg zu Sonias Wohnung zu motivieren versuchte.
Die Wirkung ihres kleinen Motivationsseminars sehen wir im 24. Teil, außerdem entdeckt Lenore eine Spur, die sie zu Sonia führen könnte.
Im 25. Kapitel besucht Kira Mkoba, und sie bringt ein ungewöhnliches Mordwerkzeug mit, während Jan Hauptmann und Konstantin Klaus Lenores jüngsten Tatort begutachten.
Von dort aus fahren sie zu Frau Trautwein, die sie im 26. Kapitel als Zeugin vernehmen, und Philippe wird von Kira wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem seine Unschuld erwiesen ist. Er bekommt einen Obstkorb und eine Karte.
Im 27. Kapitel besucht Lenore den Waffenhändler ihres Vertrauens, um sich für Sonias Befreiung einzudecken, und überrascht danach ein paar kleine Pfadfinder.
Auch die Überraschung bei Sebastian Maas ist gelungen, und so kann Lenore Sonia im 28. Teil befreien und sie auf ein traumhaftes Mahl einladen, das leider ein etwas unfriedliches Ende nimmt.
Im 29. Kapitel schleppt Lenore sich aus dem Restaurant und trifft einen jungen Freund wieder.
Sonia betritt im 30. Kapitel das rettende Polizeikommissariat 26, und Julian gibt Lenore neuen Mut, bevor sie sich auf den Weg macht, um zu Ende zu bringen, was sie angefangen hat.
Im 31. Kapitel lernen wir Sonias Mutter kennen und werden Zeugen eines Gesprächs zwischen Clarence, Kira und dem dritten Mann.
Sonia wartet im 32. Kapitel auf Hauptmann und Klaus, um sich dann zum Schluss doch zu wünschen, sie wären nie angekommen.
Auch Nimmermehr biete ich als pdf oder hier in allen bisher erschienenen Beiträgen.
6. August 2009 um 18:26
Warum postest Du die Geschichte online?
6. August 2009 um 18:39
@Oliver: Tja, du stellst Fragen, und dann auch noch so schwierige. Ich denke, das tue ich erstens aus dem gleichen Grund, aus dem ich überhaupt etwas hier veröffentliche, nämlich, weil ich das bloggertypisch übersteigerte Bedürfnis habe, mich andere mitzuteilen und meine Gedanken mit ihnen zu teilen, in der Hoffnung, dass sie mich im Gegenzug an ihren teilhaben lassen. Zweitens interessiert mich, wie die Geschichte ankommt, und ob vielleicht jemand Vorschläge zur Verbesserung hat.
6. August 2009 um 19:04
Wieviel Teile hat das Ganze denn noch?
Ich würd´s nämlich dann am Ende gern in einem Stück lesen… Es sei denn, es gibt noch 459 Folgen, dann steig ich jetzt ein.
6. August 2009 um 19:52
@Andi: Ganz genau kann ich das noch nicht sagen, weil ich die Geschichte ja gewissermaßen noch schreibe. Aber wir haben jetzt rund 30 Seiten, insgesamt werden’s rund 130, also haben wir so ganz grob ein Viertel hinter uns, insgesamt dürft ihr dann wohl mit circa 36 Teilen rechnen.
6. August 2009 um 20:13
Na gut, das wird dann ja schätzungsweise noch ein paar Tage dauern… Dann fang ich glaub ich doch schonmal an.
7. August 2009 um 12:06
@Andi: Das freut mich natürlich sehr.
7. August 2009 um 12:57
Wart mal ab, bis du mein Feedback kriegst
7. August 2009 um 13:08
Feedback ist ein Geschenk. Das habe ich mal von einem Vattenfall-OC-Spezialisten gelernt.
7. August 2009 um 13:12
Ergänzung: Ich kenne allerdings ein paar Musiker, die das andets sehen.
7. August 2009 um 13:37
Feedback ist ein Geschenk, wenn man auch negatives Feedback positiv nutzen kann.
Was ist eigentlich OC?
7. August 2009 um 15:53
Ein Orientierungscenter. So ähnlich wie Assessment Center, nur ohne unmittelbare Konsequenzen.
7. August 2009 um 21:04
Ah, verstehe. Wieder was gelernt, danke.
21. September 2009 um 19:11
Den sechsten Teil deiner Saga kann ich nicht abrufen.
22. September 2009 um 02:47
@fragmentjunkie: Danke für den Hinweis, ist repariert.
23. September 2009 um 13:51
Guten Tach auf einen anderen Kontinent!
Ich habe gestern meine spärliche Freizeit dazu genutzt, 16 Teile von „Nimmermehr“ zu lesen… Ich hatte eigentlich vor, nur kurz reinzulesen, ein paar Teile nur, aber gewiss nicht alle. Und dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Das ist doch schonmal ein gutes Zeichen, gelle? Es hat mich wirklich gefesselt, es ist spannend geschrieben, die Dialoge sind gut, die Figuren teilweise skurril – und somit erinnert „Nimmermehr“ ein wenig an Harlan Coben, find ich. Auch, von der Art der Geschichte.
Hamburg find ich klasse gewählt, ohne genau erklären zu können, warum. Und du machst etwas leicht untypisches: die eigentlich netten Charaktere schickst du über den Deister (bzw. in den Fjord) – und sogar den Hund… Und für Lenore, die man ja eigentlich unsympathisch finden muss, empfindet man fast sowas wie das Gegenteil.
An zwei, drei Stellen fehlen mir noch ein paar Erklärungen – aber die können ja noch kommen. Werde mich gleich mit den letzten beiden Teilen vergnügen und dann dort nochmal deine Fragen beantworten.
23. September 2009 um 16:57
@Andi: Vielen, vielen Dank! Ich freue mich über deine Kommentare, und natürlich besonders darüber, dass dir meine Geschichte gefällt.
10. November 2009 um 18:36
Hallo Muriel,
ich weiß nicht wo genau ich den Link hinposten kann, aber ich wollte dir was Nettes zeigen, dass ich heute gefunden habe – vielleicht interessiert es dich ja. Ich fand’s ganz lustg, ist nämlich leider echt so in der Branche.
http://gazette.rainlights.net/index.php?/archives/83-Humorfreie-Zone.html
PS. Wenn du denkst, dass das ein großer Mist ist den du in deinem Blog nicht haben möchtest – einfach löschen, okay?
Liebe Grüße
10. November 2009 um 19:27
@Salomea: Warum sollte ich denn sowas machen? Da ist ein sehr wahrer Beitrag hinter dem Link. Danke!
11. November 2009 um 13:48
Bitte. Hätte ja sein können, dass du so was aber partout nicht lesen und erstrecht nicht so einen Blasphemiekram in deinem Blog haben willst.
Alles schon – in ähnlicher Form – gehabt.