Nimmermehr (32)

11. Dezember 2009

Hach, wie die Zeit vergeht. Heute erscheint schon der 32. und voraussichtlich vorletzte Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Ich sollte allmählich anfangen, mir zu überlegen, welche Geschichte ich euch als nächstes erzähle. Heute sehen wir, wie Sonia auf Hauptmann und Klaus wartet, um sich dann zum Schluss doch zu wünschen, sie wären nie angekommen.

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Ode an Mario Barth

8. Dezember 2009

Wie fühlst du dich, Mario Barth, im hellen Bühnenlicht?
Bist du stolz auf was du tust, oder bist du’s eher nicht?

Kannst du über deine eig’nen Witze manchmal selber lachen,
Oder verabscheust du sie auch, so wie wir es machen?

Mario Barth, kannst du dich freu’n, über all den Ruhm, das Geld,
Oder verzweifelst du am Leben, verzweifelst du an dieser Welt?

Liegst du Nachts in deinem Bett, kreidebleich und schweißesnass,
Und denkst: ‘Weh mir, was mach ich da – und warum macht es allen Spass?’

Ich frage mich, ob du privat vielleicht echt sympathisch bist,
Oder in echt auch immer brüllst, und ob du kleine Kinder frisst.

Fürchtest du deine eigene Fratze, wenn du sie im Fernseh’n siehst?
Schämst du dich und weinst du leise, während du Schopenhauer liest?

Mario Barth, du Komiker, spielst du nur den Proleten,
Und tust nur so, als wärst du doof, wegen der Moneten?

Um ehrlich zu sein, fürchte ich, das ist alles echt,
Wahrscheinlich hältst du dich für lustig. Herr im Himmel, ist mir schlecht.


Nimmermehr (31)

7. Dezember 2009

Heute erscheint der 31. Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Wir lernen in diesem Kapitel Sonias Mutter kennen und werden Zeugen eines Gesprächs zwischen Clarence, Kira und dem dritten Mann. Viel Vergnügen.

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Nimmermehr (30)

3. Dezember 2009

Wir kommen dem Ende zwar immer näher, aber ein bisschen haben wir schon noch vor uns, und für mich wird es immer mehr, das ich anpassen und ein bisschen hinbiegen muss, damit es zum Schluss auch Sinn ergibt. Ich bin gespannt, ob mir das gelingt. Hier ist jedenfalls erst einmal der 30. Teil meines Fortsetzungsromans Nimmermehr. Ich wünsche viel Vergnügen.

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Nimmermehr (29)

28. November 2009

So, jetzt ist es passiert, mir ist ein ärgerlicher Fehler unterlaufen. Im vorletzten Teil von Nimmermehr taucht so ein Junge namens Julian auf. Und mir ist nicht aufgefallen, dass der Junge, dessen PSP Lenore am Anfang rettet, auch schon Julian hieß. Das wäre wahrscheinlich nicht weiter schlimm, und ihr hättet es vielleicht auch gar nicht bemerkt, wenn dieser Julian vom Anfang in diesem Kapitel nicht wieder auftauchen würde. So wird es nun also ziemlich verwirrend, und ich muss euch zerknirscht darum bitten, einfach so zu tun, als hätte der Junge im Zelt gar nicht Julian geheißen, sondern… sagen wir, Felix. Ich korrigiere das dort auch noch bei nächster Gelegenheit.

Jetzt geht es aber erst einmal weiter mit dem 29. Teil von Nimmermehr:

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Nimmermehr (28)

22. November 2009

So, das war eine ganze Menge Arbeit. Zum Ende hin fasern meine Geschichten immer ein bisschen aus, und es war ziemlich mühsam, die 28. Szene wieder ordentlich zu bündeln. Ich hoffe, dass es uns zu eurer Zufriedenheit gelungen ist. (Keoni hat mir sehr geholfen. Dankeschön!)

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Nimmermehr (27)

18. November 2009

Nimmermehr (26)

13. November 2009

Rechtzeitig zum Wochenende habe ich ein neues Nimmermehr-Kapitel für euch geschrieben. Ich wünsche euch schöne freie Tage, falls ihr welche habt, und viel Spaß beim Lesen, falls ihr das wollt.

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Nimmermehr (25)

9. November 2009

Ha, bestimmt dachtet ihr schon, ich würde heute aussetzen, aber nix da, der Klassenfeind schläft nicht, und heute hat der Klassenfeind ein neues Kapitel Nimmermehr für euch geschrieben. Ich hoffe, es schmeckt euch.

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Sich verabreden mit Markus Schächter

7. November 2009

Für alle, die mit dem Namen Markus Schächter nichts anfangen können: Ich betreibe in diesem Blog eine kleine Serie von Beiträgen, die von medienpiraten.tv inspiriert wurden und kein hehreres Ziel verfolgen, als sich über den ZDF-Intendanten Markus Schächter und seine gelegentlich etwas eigenwillige Rhetorik lustig zu machen.

Klingelingeling
„Schächter?“
„Hallo Markus, schön, dass ich dich erreiche. Ich wollte fragen, ob du diesen Samstag was vorhast? Wir wollten uns da mal wieder alle bei Tonis treffen.“
„Hallo Peter. Bitte lass mich dir zunächst für diese historische Chance, wieder die gesamte Gesellschaft, die sich als Freundeskreisäquivalent konstituiert hat, zu erreichen, danken.“
„Gerne, Markus, und…“
„Du nimmst hier aus meiner Sicht die Rolle eines Pioniers im Interesse eines größeren Gruppennutzens in dieser Ära, in der Tonis Bistro und unsere starke Gemeinschaft, die im Grundwasser unser aller Befindlichkeit angekommen ist, sich ergänzen, sich brauchen und verschmelzen, ein.“
„Kein Problem. Ich wollte eigentlich nur schnell fragen, ob…“
„Ich freue mich, dass die Bistro-Kassandras, die von den Denkmustern der analogen Welt ausgehen, unseren führenden, standardsetzenden und marktfähigen Massentreffpunkt noch nicht in den Transformationsprozess des gesamten Viertels in die systemgastronomische Restaurantwelt, die von den Feinden der Qualitätsgastronomie in einem gewaltigen Maß, das der Gebührenzahler nicht berücksichtigen muss, betrieben wird, ohne dass diese Formate sich im Kollektiven Bewusstsein der Gäste als etwas besonderes mit Mehrwert dargestellt haben, einbeziehen konnten.“
„Markus, ich hab leider gerade nicht so viel Zeit, ich wüsste bloß gerne, ob…“
„Die neue Ansprache von Publikum mit dem Ziel, dass wir in der Diversifikation unserer Ernährungsgewohnheiten zum Schluss mehr diversifizierte Gerichte“
Klick
„in der Reichweite erreichen, als wir es mit dem Einkanalsystem in Venedig früher konnten, hat Tonis Bistro und seine Grammatik“
Tut-tut-tut
„als wichtiges kompetitives Element unserer regelmäßigen Zusammenkünfte als Motor für zukunftsweisende Innovationen mit der Möglichkeit ausgestattet, aus der babylonischen Gefangenschaft des… Peter?“
Tu-tut-tut
„Peter? Bist du noch da?“