wie wir sie kennen (1)

16. Juni 2013

Es gibt zwar eine eigene Seite für unsere fröhliche Mail-Rollenspielrunde, aber weil es da erstens für eventuelle Mitleser schwer ist, den Überblick zu behalten, was wann neu dazu kommt, und weil ich zweitens denke, dass wir auch ein bisschen Aufmerksamkeit haben sollten, wenn wir uns schon die Mühe machen, werde ich hier regelmäßig die Aktualisierungen im Blog veröffentlichen.

Wer kein Interesse an unserem Rollenspiel hat, sollte die entsprechenden Posts naheligenderweise ignorieren, empfehlen kann ich das allerdings nicht. Auch wenn es meinen Stolz als Autor ein bisschen kränkt, muss ich bisher sagen, dass die Spielerinnen sich als sehr talentiert erwiesen haben und ich nicht sicher bin, ob unser Rollenspiel-Log meinen Fortsetzungsromanen in nennenswertem Umfang nachsteht.

Den Rest des Beitrags lesen »


meinesehrverehrtendamenundherrenichpräsentiereihnenvollerstolzdassicherlichwelterstebloggestütztemailrollenspielohnedassichdasjetztüberprüfthätteaberzumindestgibtesnochkeinsindenblogsdieichlesebittetretensienäherundstaunensie!

13. Juni 2013

Für all die, die es kaum abwarten konnten unendlichefreiheit habe ich eine erfreuliche Nachricht: Unsere Mail-Rollenspielrunde “wie wir sie kennen” hat nicht nur begonnen, der erste Zug meinerseits ist sogar bereits online, und es kann sich nur noch um ein paar (lies: bis zu 48) Stunden handeln, bis auch Züge der Spielerinnen erscheinen. Die Verzögerung ist nicht durch sie verschuldet, sondern durch mich. Das Material liegt mir bereits vor, ich muss es nur noch aufbereiten. Einzige Ausnahme ist keoni. Die kann zwar auch nichts dafür, konnte aber ihren Zug noch nicht abgeben. Sie hat mir glaubhaft versichert, dass sie das bald nachholen wird, und da sie mich in den 13 Jahren, die wir einander kennen, nie angelogen hat (bis auf das eine Mal, als ich sie fragte, ob noch Erdnussbutter da sei), verlasse ich mich auf sie.

Für alle interessierten Mitleser beginnt jetzt also eine interessante Zeit. Ihr dürft gerne das Spiel kommentieren und auch Aufforderungen an die Spieler richten, wenn euch danach ist, und wenn ihr wirklich ganz restlos begeistert seid, dürft ihr euch natürlich auch gerne für eine eigene Runde anbieten. Ich sag ja nur.


2. Wahlgang

6. April 2013

Vielen Dank noch einmal für eure Teilnahme an und euer Feedback zu der Abstimmung über das Cover für meinen demnächst erscheinenden Roman Discordia, Inc. Ich habe mich sehr gefreut, dass so viele sich geäußert haben, und ihr habt mir (so hoffe ich) sehr geholfen.

Auf Basis eurer Rückmeldung haben wir (hier im Sinne von: hat der freundliche Designer) noch zwei weitere Cover erarbeitet, die ich nun zusammen mit dem von euch zuletzt favorisierten noch einmal zur Abstimmung stellen möchte. Ich freue mich auf eure Stimmen und Kommentare und bin natürlich für jede Anmerkung dankbar.

1

2

2

3

3


und Nimmermehr heißt jetzt Twix

27. März 2013

Ihr wisst ja, dass ich große Pläne habe. Aber ihr wisst noch nicht, dass zu denen nicht nur die Veröffentlichung von Gebunden gehört, sondern auch die der Geschichte, die früher mal Nimmermehr hieß. Während ich bei Gebunden um eure Hilfe bei der Titelfindung bat – noch mal vielen Dank an alle Teilnehmer -, wird das diesmal anders laufen. Nicht, weil die Geschichte einfach weiter Nimmermehr heißen kann – den Roman gibt es schon -, sondern weil ich selbst einen Titel gefunden habe, mit dem ich mich wohl fühle.

Heißt das, ich brauche euch jetzt gar nicht mehr? Nee, keine Sorge, ihr werdet immer der Mittelpunkt meines Lebens bleiben. Diesmal brauche ich euch, um mich für ein Cover zu entscheiden. Vier Versionen stehen zur Auswahl, und ich möchte gerne von euch wissen, welches euch am meisten ansprechen würde. Sicher ist es schwer, euch in die Position von jemandem zu versetzen, der die Geschichte noch gar nicht gelesen hat, denn ihr kennt sie ja garantiert alle schon auswendig, so begeisterte Fans seid ihr, aber wenn ihr es für die Dauer dieser Abstimmung kurz mal tun könntet, wäre ich euch enddankbar.

Was? Ob es wieder was zu gewinnen gibt? Nee. Erstens bin ich nicht Krösus - na gut, doch, aber ich bin außerdem ziemlich geizig –   und kann deshalb hier nicht fortwährend mit hochwertigem Elektronikspielzeug um mich werfen, und zweitens glaube ich, dass ihr integer genug seid, auch mitzumachen, wenn ich euch nicht mit irgendwas ködere. Ich weiß, ihr seid wahre Freunde, und eure Herzen sind groß und edel, und ihr werdet mich nicht einfach sitzen lassen, sondern abstimmen, und außerdem noch eure Verwandten und Freunde und Arbeitskollegen und sogar völlig wildfremde Menschen einfach so auf der Straße ansprechen und bitten, sich zu beteiligen, denn – ihr kennt das – jede nicht abgegebene Stimme ist eine für die Extremisten.

Zur Sache also:

1

Discordia Inc 3

2

Discordia Inc 4

3

Discordia Inc 1

4

Dank geht an Helfried Hofmann für die Gestaltung.

Eventuell nützliche Erläuterung: Die Reihenfolge hier ist natürlich rein zufällig, und da, wo die komischen Pixel sind, steht nachher natürlich mein richtiger Name. Nach der Veröffentlichung wird der auch hier kein Geheimnis mehr sein, aber bis dahin schon. Alles zu seiner Zeit.

Unter jedem der Bilder steht eine Nummer, und die braucht ihr jetzt:

Ich freue mich natürlich, wenn ihr eure Entscheidung in den Kommentaren noch näher erläutert oder sogar ein bisschen drüber diskutiert. Aber wenn nicht, ist auch gut. Hauptsache ihr stimmt ab. Extremisten und so. Ne?


Projekt 52 Bücher (10)

24. März 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Die heutige Aufgabe lautet:

Ein Buch, das man wunderbar unter ein Tischbein schieben kann, damit der Tisch nicht mehr wackelt

und ich habe keine Ahnung, was das Fellmonster da Merkwürdiges faselt von wegen dass man das Buch nicht mögen darf, aber es ist mir auch egal, jedenfalls kommt es bei dieser Aufgabe ganz klar nur auf möglichst geringe Dicke an, denn ich habe bisher noch keinen Tisch erlebt, dessen Beine um mehr als einen Zentimeter uneben waren, was natürlich an meiner mangelnden Erfahrung mit wackelnden Tischen liegen mag aber bis auf Weiteres ist es nun mal so, deswegen kommt hier nur das dünnste Buch infrage, das ich habe, und das ist nun einmal eines, das ich sogar sehr mag, namentlich

IMG_20130324_222421

Es ist halt eine Komödie, und eine sehr kurze, deswegen darf man natürlich keine Wunderdinge davon erwarten. The Importance of Being Earnest bietet keine Charaktere, an die man sich lange erinnert, keinen beeindruckenden Plot, und natürlich auch keine zauberhafte Welt, in die man sich immer wiederzurückzukehren freut, aber dafür ein paar sehr schöne Bonmots wie

The old-fashioned respect for the young is fast dying out. Whatever influence I ever had over mamma, I lost at the age of three.

oder auch

I dislike arguments of any kind. They are always vulgar, and often convincing.

Es geht, in kurzen Worten, um zwei junge Männer, die jeweils eine junge Frau umwerben (Ja, gut, auch Oscar Wilde konnte trotz seiner eigenen bekanntermaßen nicht ganz heteronormativen Neigungen dem damaligen Zeitgeist nichts entgegensetzen.) sich dabei beide als Ernest ausgeben, ohne vorher zu wissen, dass diese beiden Frauen tatsächlich immer davon geträumt haben, einen eigenen Ernest zu haben, was natürlich zu gewissen Verwicklungen führt, zumal jeder von ihnen noch die Existenz gewisser Personen ersponnen hat, die in Wahrheit nicht so richtig existieren, mit der Konsequenz, dass zumindest einer von ihnen gegen Ende eingestehen muss

Gwendolen – Cecily – it is very painful for me to be forced to speak the truth. It is the first time in my life that I have ever been reduced to such a painful position, and I am really quite inexperienced in doing anything of the kind.

Sicher keine große Kunst, aber famos amüsant und schnell weggelesen, kann ich The Importance of Being Earnest jedem ohne Vorbehalte ans Herz lesen, der mit den drei Zitaten in diesem Text was anfangen konnte und ein Stündchen totzuschlagen hat. Sinnigerweise kauft man es sicherlich als ebook, da gibt es das mutmaßlich sogar umsonst bei Amazon, aber falls man es doch lieber gedruckt will, hat es eben den schlagenden Vorteil, mit seinen rund 50 Seiten prima unter einen wackelnden Tisch zu passen.


Projekt 52 Bücher (9)

19. März 2013

Nachdem ich zum letzten Thema beim besten Willen nichts zu sagen hatte, hat das Fellmonster diesmal

Regenbogen

vorgegeben.

Für militante Skeptiker wie mich läge da natürlich Richard Dawkins Der Entzauberte Regenbogen als Buch nahe, aber das ich das nicht gelesen habe und auch in Zukunft versuchen will, möglichst wenig von ihm zu lesen, weil ich auch in Zukunft auf Vorwürfe von Theisten zu ihm glaubwürdig sagen können will “Wer ist dieser Dawking, von dem du redest, und was hat er mit mir zu tun?”, deswegen käme als nächstes der Regenbogenfisch infrage, aber den hat mir schon eine andere Teilnehmerin weggenommen. Ich falle also auf ein Buch zurück, das ich eigentlich auch eher nicht gewählt hätte, weil ich hier schon mal kurz drüber gesprochen habe, aber ich denke, wenn ich diesmal einen anderen Aspekt wähle, auf den ich bisher nicht eingegangen bin, und zu dem ich sogar einen aktuellen Bezug anbieten kann, dann geht das schon irgendwie.

Ich rede natürlich von keinem anderen Buch als

Lyman Frank Baums The Wonderful Wizard of Oz.

Das ist zwar wie gesagt nicht besonders gut geschrieben, enthält aber unbestreitbar ein paar gute Gedanken, von denen meines Erachtens der Zauberer selbst mit Abstand der beste ist, und, oh Wunder, da haben wir jetzt doch wieder den Skeptikeraspekt. Denn just in den letzten Tagen hat Christina uns in den Kommentaren dieses Blogs sehr anschaulich und umfassend geschildert, wie das ist, wenn man auf den Zauberer hereinfällt und der Aufforderung gehorcht, nicht auf den Mann hinter dem Vorhang zu achten.

The Wonderful Wizard of Oz ist nun deutlich über 100 Jahre alt, und trotz seiner Bekanntheit ist es auch heute den Apologeten des Zauberers noch nicht zu dumm, voller Stolz davon zu berichten, dass er doch dem Löwen Mut gegeben habe, und dem Blechmann ein Herz, und der Vogelscheuche ein Gehirn, und dass deshalb doch nun kein vernünftiger Mensch daran zweifeln könnte, dass dieser Zauberer real sein muss, und außerdem wie sonst erklärt man sich denn die magischen Flammen, und – nein, den Mann hinter dem Vorhang bitte nicht beachten, der spielt keine Rolle, bleiben wir doch bei der Sache, ja?

Und die Lehren, die wir aus dieser Parabel ziehen können, sind natürlich nicht auf Religionen beschränkt, sondern auch auf viele andere Formen selbst gewählter Unmündigkeit, ob sie sich nun in gefühlter Abhängigkeit von einem Partner äußert, in dem abergläubischen oder einfach nur emotionalen Bedürfnis, einen Glücksbringer bei sich zu tragen, oder in der scheinbar unüberwindlichen Angst davor, etwas zu versuchen, das wir uns nicht zutrauen.

Der Löwe, die Vogelscheuche und der Blechmann hatten gewissermaßen die ganze Zeit über schon, was sie sich wünschten. Alles, was sie dafür brauchten, war eine gute Freundin, die sie darauf aufmerksam macht, und ihnen hilft, ihr Potenzial zu erkennen. Alles, was sie dafür nicht brauchten, war ein Typ in einer albernen Verkleidung, der ihnen einredet, sie wären auf ihn angewiesen, weil es ohne ihn nicht geht.


Restebloggen (85)

11. März 2013
  1. Ich bewundere ja die Fähigkeit der Deutschen Bahn, schon wenige Minuten nach der Abfahrt eines Zuges mehr oder weniger ungefähr abzuschätzen, wie viel Verspätung er hatte.
  2. The Amazing Spider-Man gesehen. Ging. Unglaublich chauvinistischer Dreck allerdings, wenn man mal aus der Perspektive drüber nachdenkt. Ob man das öfter tun sollte, weiß ich noch nicht so genau. Jedenfalls beginnt man dann irgendwann, sich zu fragen, ob es den für die Animation zuständigen Mitarbeitern des neuen Tomb Raider wohl peinlich war, dass die Kamera in den Cut Scenes dauernd von schräg oben über Laras Schulter aufnehmen muss, oder ob man gegen sowas in der Branche schon völlig abgestumpft ist, und das nimmt einem ein bisschen den Spaß an der Sache, was aber vielleicht wiederum gut so ist, womit ich einem Ergebnis noch nicht näher bin.
  3. Bei der Gelegenheit: Nora Tschirner als Synchronstimme für Lara Croft? Unfassbar falsch.
  4. Und noch was zu The Amazing Spider-Man: Wenn ich die Musik in einem Film auch nur bewusst wahrnehme, dann läuft schon irgendwas falsch. Aber wenn ich die ganze Zeit über gar nicht mehr mitkriege, was passiert, weil ich ununterbrochen denke: “Das kann doch jetzt nicht sein. Das kann doch jetzt echt nicht sein. Das Stück gehört ja wohl mal überhaupt nicht hierher. Was hat die denn geritten, für diese Szene jetzt Til Kingdom Come zu wählen? Das passt doch gar nicht. Was ist denn … Was? Ganz andere Szene, und das Stück läuft einfach weiter, obwohl es jetzt noch weniger passt? Wie kann denn das … ist da jemand am Mischpult eingeschlafen?”
  5. Hatte ich schon bei Facebook, aber: Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt auch nur einen einzigen Menschen, der glaubt, dass Jugendliche irgendwie dadurch geschützt werden, dass man bestimmte Videos nur zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr auf den Ursprungsseiten oder halt den ganzen Tag auf Youtube sehen kann? Auch nur einen? Ich würde den gerne mal kennen lernen. Ist bestimmt ein interessanter Gesprächspartner.
  6. Ich höre gerade Pump Six and Other Stories von Paolo Bacigalupi. Der Mann hat nicht nur einen irre witzigen Namen, er schreibt auch gut, und die Sprecher sind fabelhaft. Einzig diese krankhaft dystopische Sicht auf die Zukunft nervt mich ja ein bisschen, weil man kaum noch irgendwo was anderes im SF-Genre zu lesen kriegt, aber darüber kann ich in diesem Fall hinwegsehen, und das will durchaus was heißen.
  7. Wenn der kleine Hunger kommt:
    Photo: Wenn der kleine Hunger kommt

Projekt 52 Bücher (7)

3. März 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Diesmal hat das Fellmonsterchen es mir mit der Aufgabe besonders leicht gemacht:

Du betrittst zum ersten Mal die Wohnung deines neuen Schwarms. Welches Buch sollte auf dem Couchtisch (oder natürlich wahlweise auf dem Nachttisch) rumliegen, damit du dir sicher bist “Hier bin ich richtig!”?

Pa-haa. Als müsste ich darüber auch nur nachdenken. Eins von meinen natürlich, idealerweise alle. Aber weil es ja ausdrücklich um ein Buch geht, will ich mich um diese Entscheidung nicht drücken.

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von www.Fotokunst-Potthoff.de

Das wundervolle Bild verwende ich mit freundlicher, wenn auch in Anbetracht der Geschichte marginal skeptischer Erlaubnis von http://www.Fotokunst-Potthoff.de

Mein sonderbarer Onkel Simon” sollte es sein. Warum? Naja, wir reden ja nicht von besonders ausgefeiltem Literaturgeschmack, sondern davon, woran ich erkenne, dass sie die Richtige für mich ist, oder er, weiß man ja nicht, und das erkenne ich natürlich nicht daran, dass er (oder sie) sowas Mainstreamiges, rundum Gelungenes, einfach unbestreitbar Gutes wie Bright Outlook liest, sondern daran, dass sie (oder er) sich auch für so skurrile, amateurhafte kleine Fragmente wie dieses begeistern kann. Klar, oder?

Und falls das Bestandteil der Frage sein sollte: Lieber auf dem Nachttisch.

(Bonusfrage: Welches Buch dürfte dort auf keinen Fall rumliegen?)

Da bin ich nun – das mag die eine oder andere von euch überraschen – gar nicht so. Versuchsweise darf man gerne auch den größten Schund lesen, mache ich selbst ja auch oft genug, aber glücklicherweise ist mir trotzdem eine Antwort auch auf diese Frage eingefallen: Eines dieser Bücher “Wie mache ich das Beste aus meinem iPad?”, oder wie sie alle heißen. Ich habe schon gewisse irrationale Vorbehalte gegen Leute, die überhaupt ein iPad besitzen, und wenn diese Leute dann auch noch meinen, ein gedrucktes Buch zu brauchen, das ihnen sagt, was sie mit dem Tablet anstellen sollen, dann … bin ich ziemlich sicher, dass ich mich nicht gut genug mit ihnen verstehen würde, um ihren Nachttisch zu Gesicht zu bekommen, und wenn doch, ist sonst irgendwas schief gelaufen und bedarf dringend einer Korrektur.


Projekt 52 Bücher (6)

24. Februar 2013

Na logo. Lebt Frank Zander eigentlich noch? Ich habe ihn ja mal persönlich kennengelernt. War profund gruselig.

Unser heutiges Thema lautet

Zitronen können nicht nur sauer sein…

Und es scheint die Meinung vorzuherrschen, das sei eine schwierige Augabe.

Kann ich gar nicht verstehen.

Und das geht so:

Den Rest des Beitrags lesen »


Alle waren Sieger, auch wenn einer nur gewinnen kann

21. Februar 2013

Nominiert für den ersten Preis unseres Yourstokeepalternativtitelwettbewerbs sind in der Reihenfolge ihres Eingangs bei mir – kein Trommelwirbel, für sowas Klischeehaftes sind wir hier viel zu avantgardistisch:

  • “Gebunden” (Guinan)
  • “Traumhunger” (iolanthe)
  • “weil ich hungrig bin” (iolanthe)
  • “was auch immer du wünschst” (Guinan)
  • “Ein verhängnisvoller Fund” (Günther)
  • “Ich bin leider total unkreativ aber ich hätte so gerne das Ebook” (Günther)
  • “Lauf nur, dann macht es mehr Spaß” (Catio)
  • Projekt Masse statt Klasse: “verflucht”, “der Fluch”, “Sheilas Fluch”, “Sheila”, “Haru”, “Harus Verwandlung”, “Harus Ring”, “Harus Dämon” und “Daniels Dämon” (Günther)
  • “Jurstukiep – ein Schundroman mit Folgen” (Ein Email-Einsender, von dem ich nicht weiß, ob er seinen Namen hier erwähnt sehen möchte, der sich in den Kommentaren aber gerne melden kann, falls er genannt werden will. Oder sie. Ähem.)
  • “Raubtiere sind keine Haustiere” (ein anderer Email-Einsender, der (oder die) womöglich anonym bleiben wollte, was ja eine nicht unplausible Erklärung für die Einreichung per Mail wäre)

Den Rest des Beitrags lesen »


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 454 Followern an