Restebloggen zum Wochenende (19)

6. Dezember 2009
  1. If you’re into it:
  2. Benutzt der Nikolaus auf seiner Tour eigentlich einen Rutenplaner?
  3. „Eulen nach Athen tragen“ nennt man das, glaube ich, wenn man auf das BildBlog verlinkt, aber diesen Bericht über Rügen (Nicht die Insel. Die Sanktion.) vom Presserat fand ich lesenswert. Eine davon zum Beispiel für diesen investigativen Beitrag der Welt am Sonntag:
    „Wer derzeit in die Gläser der Republik schaut, sieht vor allem: Orange. Aperol Sprizz heißt das süffige Sommer-“Must-have“, wie man so sagt, von einem Trend zu sprechen wäre fast schon untertrieben, denn das modische Getränk ist allgegenwärtig.“
  4. Ich kann auf diese Entdeckung vielleicht nicht mehr besonders stolz sein, weil Stefan Niggemeier schon auf den Dezember-Beitrag verlinkt hat. Für den Fall, dass der eine oder andere von euch dort nicht mitliest, empfehle ich trotzdem noch einmal dringend „Firma Haldemann“, zum Beispiel die Advents-Fälle des Pathologen und Ermittlers Martin Graupner.
  5. Nur für den Fall, dass ihr euch gefragt habt, warum der ganze Film keinen Sinn ergibt. Die wahre Geschichte von „Herr der Ringe“, die die da oben vor uns geheimhalten wollen. Aber ich habe sie. Bitte schön:
  6. Wer sagt’s denn? Die Sozialhelden haben gewonnen!
  7. Herr Spreng hat Recht. Die Hotelmehrwertsteuersenkung ist so unfassbar schwachsinnig, dass man schon fast doch wieder für mehr direkte Demokratie sein will.

Restebloggen zum Wochenende (18)

29. November 2009
  1. Ich habe in letzter Zeit so viel Gutes über vimeo gehört, dass ich dachte, ich sehe mich dort einfach mal um. Rasend erfolgreich war ich dabei nicht, aber immerhin dieses sympathische Video über ein (fiktives) danebengegangenes Casting im Käsekostüm kann ich euch durchaus empfehlen.
  2. Warum bekommt man eigentlich keine Sahne, wenn man Butter in Milch rührt?
  3. Herm hat hier in drei kurzen Sätzen alles zum Ausdruck gebracht, was ich über solche Advent-ist-im-Dezember-Leute denke:
    „Lustig finde ich dann solche Leute, die sich seit Mitte August täglich darüber aufregen, dass man seit September Dominosteine kaufen kann. Das würde doch schließlich die ganze Stimmung kaputt machen. Feiern die Weihnachten im Edeka oder was?“
  4. Via Nerdcore habe ich ein nettes Video gefunden, das Archäologen zeigt, die in einer Dokumentation im Jahr 3000 über den legendären Superbowl-Sieg der Beatles sprechen.
  5. Aus der FAQ-Sektion der Bedienungsanleitung meines neuen Handrührgeräts:
    Frage: „Was passiert, wenn Mehl in das Gehäuse gelangt?“
    Antwort: „Es passiert nichts, aber versuchen Sie bitte trotzdem, dies zu vermeiden.“
  6. Stefan Niggemeier hat einen und Michalis Pantelouris mal einen ganz anderen Standpunkt zum Disput um Koch und Brender und die anderen Mainzelmännchen.
  7. xkcd erklärt uns in einer simplen Grafik, wie Pandora Radio funktioniert.

Neustart erforderlich

28. November 2009

Kennt ihr diese Männergesellschaften, die man manchmal auch in völlig anständigen Restaurants das Pech hat, irgendwo in seiner Nähe vorzufinden? Ich saß gestern Abend neben so einer. Drei reichlich… äh… bodenständig aussehende Herren um die fünfzig saßen um einen Tisch in einem sehr empfehlenswerten Thai-Restaurant und unterhielten sich in ausreichender Lautstärke, um den ganzen Laden zu belästigen, aber noch nicht laut genug, dass man sich legitimerweise hätte beschweren können.

Zunächst handelte es sich um das übliche traurige Bildzeitungsgeschwätz solcher Leute, bis dann einer von ihnen (Nennen wir ihn Smeagol.) erwähnte, gelegentlich mal online „Herr der Ringe“ zu spielen. Die anderen beiden hängten sich daran – buchstäblich – auf. Das Gespräch geriet in eine Schleife:

Mann 1: „Ey sowas kann man mit 15 machen, aber doch nicht mit 45!“
Smeagol: „Doch, das ist ganz lustig.“
Mann 3: „Aber in deinem Alter kann man sich doch mit so einer Kinderkacke nicht beschäftigen!“
Mann 1: „Frauen sind da aber gar keine dabei, oder?“
Smeagol: „Nee, nie.“
Mann 3: „Mit 15 ist sowas Okay, aber mit 45 doch nicht mehr.“
Mann 1: „Also, das kann doch nix sein, da sind ja keine Frauen dabei.“
Smeagol: „Ich find das gerade gut.“
Mann 3: „Ich würd sowas ja nur spielen, wenn da auch ‘n bisschen Spasss [Nur echt mit mindestens drei S] dabei ist.“
Smeagol: „Macht ja auch Spass.“
Mann 1: „Aber wie soll denn das gehen ohne Frauen?“
Mann 3: „Das ist doch der Club der Onanisten. Lauter Handarbeiter.“
Mann 1: „Ja, lauter Handarbeiter. Der Club der Onanisten.“
Smeagol: „Ach Quatsch.“
Mann 3: „Ja, aber, hör mal, mit 15 ist sowas doch ganz okay, aber mit 45 spiel’ ich sowas doch nicht mehr!“
Mann 1: „Und Frauen triffste da auch nicht. Lauter Handarbeiter.“
[Von hier an Wiederholung ad nauseam]

Gegen Ende versuchte Mann 1 noch mal einen völlig neuen Ansatz und bemühte sich ein paar Minunten lang, Smeagol einzureden, er würde ja sein ganzes Leben nach diesem Spiel ausrichten und die ganze Zeit an nichts anderes denken. Smeagol leugnete das vehement. Auf den Hinweis, er würde sich bestimmt jetzt schon die ganze Zeit darauf freuen, wieder zu seinem Spiel zurückzukommen, erklärte er standhaft, nein, mit den beiden anderen was zu unternehmen, das wäre natürlich viel schöner. Ja nee ist klar.
Schien den anderen aber einzuleuchten, denn die kehrten wieder zu ihrem ursprünglichen Ansatz zurück:

Mann 3: „Das ist doch was für Kiddies. Mit 15 ist das ja vielleicht ganz lustig, aber mit 45 spiel’ ich sowas doch nicht mehr!“


BILD dir dein Interview

26. November 2009

Kai Diekmann hat der FAZ ein Interview gegeben, in dem es vorrangig um die taz und seine Beziehung zu ihr geht. Auf den ersten Blick kommt er dabei einigermaßen sympathisch rüber und sagt eigentlich nichts, auf das ich direkt mit dem Finger zeigen und das ich mit „Da! Typisch BILD! Ich hab’s ja gewusst!“ kommentieren könnte.

Völlig in Ordnung ist sein Auftritt aber trotzdem nicht, und ich sehe auch gar nicht ein, dass Kai Diekmann irgendwas sagen darf, ohne dass ein Aufschrei der Empörung durch die deutschen Blogs geht. Seine Behauptung

„Statt wie geplant bis zum Jahresende den 9000. [taz-]Genossen gewinnen zu können, gibt es die ersten Abo-Kündigungen.“

klingt für mich erst einmal nach einer Verdrehung der Wahrheit und damit doch wieder BILD-typisch, mal ganz davon agesehen, dass sie grammatikalisch bis an die Grenze der Unverständlichkeit verhunzt ist. Leider habe ich nicht genug journalistische Ambition auf die Schnelle keine Möglichkeit gefunden, die Abonnentenzahlen der taz zu überprüfen, aber ganz unabhängig davon, wie die sich entwickeln, finde ich diesen Satz vergleichbar mit der These:

„Statt wie geplant bis zum Jahresende den CO2-Ausstoß um 10% reduzieren zu können, war der Sommer schon wieder ziemlich warm.“

Das Erste hängt nur lose mit dem Zweiten zusammen, und außerdem ist das Zweite völlig normal und eigentlich immer so.

Ebenfalls gewagt kommt mir die folgende Behauptung von Diekmann vor:

„Boulevard ist erfolgreich – wenn man ihn betreibt wie wir. Was die taz macht, ist allerdings Boulevard der siebziger Jahre, sozusagen die Eis-am-Stil-Phase: Sex und Zoten.“

Ähm… Ja. Bei BILD gibt es eben noch Angst, Hass und den Wetterbericht dazu. Dass man damit erfolgreicher ist, lässt sich wohl nicht bestreiten, aber noch so zu tun, als spiele man auf höherem Niveau, ist dreist. Und übrigens: Kann mir jemand mal sagen, warum Diekmann immer „Eis am Stil“ schreibt? Ist das ein Insider-Witz, den ich nicht verstehe?

Ich finde es verstörend, dass die FAZ sich für so ein plumpes Gefälligkeitsinterview hergibt. Nennt mich paranoid, aber nachdem ich das Interview nun dreimal gelesen habe, ist mir immer noch keine Möglichkeit aufgefallen, wie Diekmann es hätte besser machen können, wenn er das ganze Interview einfach alleine geschrieben hätte. Er hat damit Übung. Ich würde den entsprechenden Beitrag in seinem Blog verlinken, kann das aber nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.


Immerhin gratis

25. November 2009

Bei T-Online kann man SMS verschicken, und dabei wird einem freundlicherweise immer gleich ein „Spruch des Tages“ angeboten, den man per Klick in die SMS einfügen kann, falls man eigentlich nichts zu sagen hat. Ich schreibe meine SMS viel lieber am PC als über die frickelige Telefontastatur, deswegen bin ich da ziemlich auf dem Laufenden. Und weil geteiltes Leid halbes Leid ist, dachte ich, ich teile ein paar dieser famosen Sprüche mit euch. Voilà.

(Warnhinweis: Chronisch Kranke, Menschen mit Herzschrittmachern, werdende oder stillende Mütter sowie generell alle mit labilem Allgemeinzustand sollten hier nicht weiter lesen. Ich übernehme keine Haftung für eventuell durch die Sprüche entstandene Schäden wie Kopfkrebs, Plaque oder stehen gebliebene Grimassen.)

  • Abenteuer werden meistens abends teuer.
  • Du bist ein BSE-Mensch: Besonders Schöner Engel!!!
  • Warum starre ich dauernd ins Leere? Warum weine ich Tränen wie…

Nein, tut mir Leid. Ich kann’s doch nicht. Ihr findet solche Sprüche bestimmt auch selbst, wenn ihr ein bisschen sucht, obwohl ich dringend abraten würde.

Aber was sind denn das für Menschen? Was sind das für Leute, die sowas sehen und denken: „Wow, cooler Spruch, das will ich meiner Freundin/meiner Mutter/meiner Frau/meinem Kumpel Kuddel schicken!“ Ich mag gar nicht drüber nachdenken.


Warum es sich doch lohnt, die Kleinanzeigen im Supermarkt zu lesen

24. November 2009

Insbesondere an Tagen, an denen man glaubt, dass man vielleicht mal mit dem Bloggen aussetzen könnte.

(Ich bitte um Nachsicht für die schlechte Bildqualität. Mein Telefon hat eine ziemlich unbrauchbare Kamera, und ich war in Eile.)


Restebloggen zum Wochenende (17)

21. November 2009
  1. Zum ersten Mal Hitler-Content bei überschaubare Relevanz. Ladies and Gentlemen, this is Mambo No. 5:

    [via Nerdsnacks]
  2. Und um die bösen Assoziationen zu vertreiben:

    Awwwwwwwwwwwwww!!!
  3. Ich bin ja immer völlig überfordert, wenn Leute, die mir nicht nahe stehen, plötzlich vor mir in Tränen ausbrechen. Ich denke so was wie „Nicht doch, das meint er doch nicht ernst, spinnt der?“, aber ich weiß, dass man eher von mir erwartet: „Ochje, was ist denn? Ich fühle ja so mit Ihnen!“ Bin ich Gregory House, oder geht euch das manchmal auch so?
  4. Kai Gniffke wird sich in den Oberschenkel gebissen haben. Ich hätte es jedenfalls getan, wenn mir ausgerechnet beim Zurückweisen der Kritik an meinen sprachlichen Fähigkeiten so ein blöder Tippfehler unterlaufen wäre…
  5. Gerade eben hätte ich beim Einparken eigentlich einen Pfeiler rammen müssen, habe ihn aber glücklicherweise ganz knapp verfehlt. Leider erinnert man sich an diese Vorfälle nicht mehr, wenn das nächste Mal unverdient etwas Schlechtes passiert.
  6. Wir alle können von Johannes viel über den taktischen Einsatz von Tageszeitungen lernen. Naja. Vielleicht auch nicht.
  7. Hättet ihr es gewusst? Der Mars-Rover funktioniert immer noch (Seit Januar 2004!), obwohl er nur für 90 Tage Betrieb ausgelegt war. Allerdings steckt er seit dem 23. April dieses Jahres im Sand fest. Kein Wunder, dass Spirit allmählich anfängt, sich dort oben zu langweilen. Keoni und ich drücken der NASA bei ihrer Befreiungsaktion jedenfalls alle Daumen.

Why Do All Good Things

17. November 2009

Gewiss erinnern sich schon nur noch die Älteren unter euch, dass ich überhaupt mal im Urlaub war, aber ich schulde euch trotzdem noch einen letzten Reisebericht aus der einzigartigen, majestätischen Kapitale des Reiches der Mitte, Beijing.

Symbolträchtig oder was

Und hier isser:

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Restebloggen zum Wochenende (16)

14. November 2009
  1. Vielleicht kennt es außer mir schon jeder, aber bei „print würgt“ gibt es nicht nur interessante Artikel zum Thema Medien, sondern auch die beste Kommentarformularbeschriftung, die ich seit Langem gelesen habe.
  2. Kennt ihr mymuesli? Die machen leckeres Müsli, das man sich selbst aus 80 verschiedenen Zutaten zusammenstellen kann, und seit Kurzem gibt es dort Bananenscheiben. Klar, kenn ich, denkt ihr jetzt, ihgitt! Stimmt aber nicht, denn die Bananenscheiben bei mymuesli sind nicht frittiert! Das heißt, sie schmecken nicht so doof knusprig-zuckerig, sondern wirklich nach Banane, nur ein bisschen intensiver, wie getrocknetes Obst eben sein soll. Juhu!
  3. Der Postillon hat exklusiv die Ergebnisse aktueller Ausgrabungen, die belegen, dass die alten Römer sagenhaft reich waren, aber offenbar zwei linke Hände hatten.
  4. Ein fremder Dienstleister hat beim Kunden ein Gerät repariert, das uns gehört, ohne uns vorher zu kontaktieren. Jetzt will der dafür 120 Euro von uns. Ich habe ihm die Hälfte angeboten, um des lieben Friedens willen, aber er mag nicht. Er schickt jetzt angeblich jemanden los, um „die Reparatur rückgängig zu machen“. Egal, was als nächstes passiert, das kann doch eigentlich nur lustig werden. (Keine Sorge, wir stellen sicher, dass unser Kunde nicht darunter leidet.)
  5. Bei GWUP habe ich einen Gastbeitrag von Dr. Kathrin Goldammer gefunden, die sich gegen die lachhaften Vorwürfe zu wehren versucht, die eine dubiose Bürgerinitiative gegen das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) erhebt. Okay, das klingt jetzt völlig uninteressant, ich versuche es noch mal: Wenn ihr auf den Link klickt, erfahrt ihr die Wahrheit über ein gefährliches Atomforschungszentrum direkt im Herzen von Hamburg, das durch tödliche Strahlung auf Kosten der Gesundheit der Bürger Gewinne macht, während iranische oder als Südkoreaner getarnte nordkoreanische Atomwissenschaftler ein und aus gehen. So, jetzt aber schnell.
  6. Insbesondere, wenn man sich durch größere Menschenmengen bewegt, begegnen einem dabei des Öfteren Leute, die schon auf den ersten Blick so unsympathisch aussehen, dass man sie spontan nicht leiden kann. Ich stelle mir immer vor, dass ein paar davon bestimmt echt nette Menschen sind, die aber ein wahnsinnig schweres Leben haben müssen.
  7. Bei xkcd könnte ich eigentlich jeden einzelnen Comic verlinken. Stattdessen gibt es nur hin und wieder mal einen, und heute diesen hier: iPhone vs. Droid.

Graf Zahl

12. November 2009


(2 Tage zu spät, ist mir klar.)

Ich weiß nicht, ob man das beim Lesen dieses Blogs merkt, aber ich bin manchmal ein bisschen merkwürdig. Ich hatte daher vor einigen Jahren die Idee, jeden Tag etwas zu zählen und das Ergebnis für mich zu notieren. Die Sache ist nach einer Woche wieder eingeschlafen, so merkwürdig bin ich dann offenbar auch wieder nicht, aber ein paar Tage lang habe ich es durchgehalten. Weil ich die Ergebnisse teilweise ganz aufschlussreich finde, will ich sie euch nicht vorenthalten. Vielleicht inspiriert euch dieser Eintrag ja sogar, selbst mal ein paar Dinge genau zu zählen, die ihr bisher immer nur grob geschätzt habt. Hier ist also das vollständige und (fast) unveränderte Protokoll meines Selbstversuchs:

12. Mrz. 2006
Heute bin ich 108 Mal durch eine Tür gegangen. Natürlich nicht immer dieselbe.

13. Mrz. 2006
Heute bin ich 54 Mal aufgestanden. (Aus sitzender Position zählt auch.)

14. Mrz. 2006
Heute war ich 5 Mal unehrlich, und das auch nur bei einer sehr weiten Auslegung des Begriffes. Ich glaube, das ist ein ganz gutes Ergebnis.

15. Mrz. 2006
Heute habe ich 14 Mal gegen Gesetze verstoßen. Aber vielleicht habe ich ein paar Verstöße nicht bemerkt.

16. Mrz. 2006
Heute habe ich einmal mit G und E rollengespielt, und das wird ja wohl reichen.

17. Mrz. 2006
Heute habe ich elf Mal gegähnt. Ich hätte mehr geschätzt.

18. Mrz. 2006
Heute habe ich mein Experiment unglücklicherweise gegen 1900 abgebrochen, nachdem ich 113 Mal auf eine Uhr gesehen hatte. Danach habe ich vergessen, weiterzuzählen. Asche auf mein Haupt.

19. Mrz. 2006
Heute habe ich sechs Mal gelacht. Das ist bemerkenswert, weil ich mich bisher für einen ziemlich lustigen Typen gehalten habe. Vielleicht muss ich mein Selbstbild überdenken.

Und wie sieht es bei euch aus? Seid nicht schüchtern. Zahlen bitte!